In Scharen strömen Menschen nach Europa – entwurzelt, auf der Flucht, auf der Suche nach Heimat. Äußere Heimatlosigkeit ist schlimm!

Was aber, wenn ein Mensch bei sich selber nicht zu Hause ist? Von dem Schicksal eines solchen Menschen berichtet die Geschichte vom besessenen Gerasener (Markusevangelium 5,1-20) in unheimlich treffsicheren und beeindruckenden Details. Dabei erfährt der Leser, wie qualvoll eine solche Existenz sein kann, aber auch wie Gott einen solchen Menschen durch die Begegnung mit Jesus Christus bei sich selber ankommen lässt.

Der Theologe und Musiktherapeut Parvis Rahbarnia deutet diese Geschichte tiefenpsychologisch.

Der Vortrag kann in unserem Downloadbereich heruntergeladen werden. Oder hier.


 

 

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